WIR HABEN NICHT ZU WENIG ZEIT,  WIR VERSCHWENDEN NUR ZU VIEL DAVON.

ImDSC02865mer mehr Menschen beschleichen Besorgnis und Unsicherheit beim Gedanken an die Zukunft. Ausgelöst durch unzählige Ungerechtigkeiten in Gesellschaft, Politik, Religion und menschlichem Miteinander, setzt sich bei nicht wenigFirmenlogo kleinen Menschen die Erkenntnis durch, dass eine grundlegende Neuorientierung unserer ethischen und moralischen Grundwerte nötig ist. Verantwortungsvoll Denkende suchen nach einem neuen Weg, dessen Ziel der eigentlichen Bestimmung des Menschen entspricht. Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird trotz einer anscheinend von Oberflächlichkeit und Materialismus beherrschten Welt, nachdrücklicher denn je gestellt. Dass sich der Sinn des Lebens schwerlich nur in Essen, Trinken, Schlafen, Sex und Besitz erschöpfen kann, ist deshalb mittlerweile fast jedem ernsthaft denkenden Menschen klar geworden. Erst wenn der Mensch bereit ist, die gesamte Verantwortung für alles, was er erlebt und was ihm geschieht, zu übernehmen, entdeckt er die Sinnhaftigkeit des Lebens. Denn die Krankheit unserer Zeit ist die Sinnlosigkeit. Sie hat den Menschen entwurzelt. Sie ist der Preis, den die heutige Gesellschaft zahlen muss, für den Versuch Verantwortung abzugeben. Es wird Zeit, dass sich diese kollektive Krankheit in Heilung wandelt, damit der einzelne Mensch wieder den Sinn seines Lebens zurückgewinnt.

Mein Ziel ist es deshalb, die Menschen, die zu mir kommen wacher und bewusster zu machen, sie zu lehren, die Wirklichkeit immer mit wachem Blick zu sehen und mit gebotener Objektivität zu beurteilen. Ich will die Menschen aus ihrer Schläfrigkeit und Unbewusstheit aufwecken und sie motivieren mehr aus ihrem Leben zu machen. Um der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, braucht es Mut. Dieser Mut zeigt sich in Taten nicht in Worten. Wer sich auf den Weg begibt, um sich und sein Menschsein zu begreifen, braucht sehr viel Mut und einen starken Willen, denn der Weg zur Selbsterkenntnis ist wohl der dornenreichste Weg, den der Mensch zu beschreiten aufgefordert ist. Der unerschütterliche Glaube an sich selbst und an die eigenen Fähigkeiten, der Anblick der Schöpfung und ihre Vollkommenheit, wird ihm Mut machen und die Kraft mobilisieren, um diesenParisKlein01Weg zu gehen. Ich versuche deshalb in meinen Seminaren die Menschen zu motivieren, danach zu streben, ihren Weg im Leben zu finden; den Weg zu mehr Harmonie, Glück und Zufriedenheit, im Innern wie im Äußeren.

Viele Menschen - vor allem Jugendliche - sind heute mehr denn je auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Wo aber liegt der Sinn? Kann der Mensch ihn je finden? Soll man zurückgehen in die Kirche, die wir im Eifer intellektueller  Expansion oder aus Enttäuschung über die Würdenträger überstürzt verlassen haben? Die vielen offenen Fragen machen die Menschen zu Suchenden. Das Suchen ist für viele wichtiger geworden als das Finden selbst. Denn Suchen heißt »infrage stellen«, alte Haltungen aufzugeben, flexibel auf die Anforderungen der Gegenwart reagieren. Und trotzdem löst alles Neue zuerst einmal Angst und Unbehagen aus und mobilisiert Abwehr. So werden auch viele Gedanken und Thesen in meinen Seminaren zuerst einmal den inneren Widerstand des Teilnehmers provozieren. Keinem fällt es leicht, lieb gewordene Angewohnheiten und Meinungen loszulassen und durch neue Erkenntnisse zu ersetzen – und doch müssen wir uns dem ständigen Wandel unterwerfen, wollen wir den Prozess der Selbstentwicklung nicht behindern.

Denn, wohin wir auch blicken, nirgends ist Stillstand, alles ist im Fluss, ist Veränderungen unterworfen, ist in Wandlung begriffen. Es scheint als sei diese ständige Veränderung zielgerichtet und durch unbekannte Prozesse gesteuert. Sie stellt eine Entwicklung dar, die offensichtlich durch immerwährende Lernprozesse vorangetrieben wird. Lernprozesse wiederum sind an die Lösung von Problemen gebunden. So entdecken wir in der Aufgabe Probleme zu lösen, den eigentlichen Motor um den Fortschritt zu beschleunigen. Wir lernen zu begreifen, dass jedes Problem nur eine Herausforderung ist, die es gilt zu bestehen.

Jeder von uns hat eine Ahnung davon, dass der Mensch das Potenzial hat, etwas Einmaliges zu leisten, nur daran glauben will oder kann er nicht. Wie wir alle wissen, gibt es auf der Welt keine zwei Menschen, die die gleichen Fingerabdrücke, dieselbe DNA oder die gleiche Iris im Auge haben. Alle Menschen akzeptieren, dass unter Milliarden von Menschen keiner gleich dem anderen ist und sie akzeptieren “Ihre” individuelle Einmaligkeit. Wenn ich aber in meinen Seminaren die Teilnehmer auf die Einmaligkeit ihres Gehirns und dessen Potenzial aufmerksam mache und ihnen sage, dass jeder Mensch das Potenzial hat, einen Gedanken zu denken, den vor ihm noch niemand gedacht hat, dann sehe ich in den Gesichtern nur ungläubiges Staunen und erhebliche Zweifel. Und doch ist dieses Potenzial vorhanden. Es ist jedoch nicht so wichtig einen Gedanken zu denken, der die Welt revolutionieren könnte, es genügt einen Gedanken zu denken, der das eigene Leben auf den Kopf stellt. Die Absicht meiner Seminare ist es deshalb, die Menschen dahin zu bringen, dass sie den Mut finden den roten Knopf für die Weiche zu drücken, die ihr Leben in die richtige Richtung lenkt.

Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich würde mich freuen, wenn das Stöbern auf meiner Website schon beim Lesen das eine oder andere Aha-Erlebnis bei Ihnen auslösen würde. Natürlich wäre es für mich ein besonderer Grund zur Freude, wenn ich Sie bei einem meiner Seminare oder einem Coaching persönlich begrüßen dürfte. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Spaß beim Surfen auf unserer Homepage.

Ihr Joachim Becker

 

PS: Ab sofort haben aber auch Sie als Kunde, Interessent, Seminarteilnehmer und Freund die Möglichkeit, sich mit mir auf meiner Gästebuchseite auszutauschen.